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Wissenschaftliche Gesellschaften

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Die im Folgenden aufgeführten Kurzbeschreibungen sind den jeweiligen Websites der Gesellschaften entnommen.

 

Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsbiologie des Menschen e.V. (AGRBM)
http://www.agrbm.de

Die Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsbiologie des Menschen ist ein korporatives Mitglied im Verband Deutscher Biologen und biowissenschaftlicher Fachgesellschaften e.V. (vdbiol). Die Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsbiologie des Menschen hat folgende Ziele:

  1. Die bundesweite Koordination der in der medizinischen Reproduktionsbiologie tätigen Biologen und Laborfachkräfte.
  2. Die Förderung des wissenschaftlichen und fachlichen Austausches auf dem Gebiet der Reproduktionsbiologie.
  3. Die Koordination von Fortbildungs- und Forschungsprojekten auf dem Gebiet der Reproduktionsbiologie.
  4. Die Vertretung der Interessen der in der medizinischen Reproduktionsbiologie tätigen Biologen bzw. Laborfachkräfte gegenüber Behörden, Verwaltungen und Medien.
  5. Die Erstellung von Qualitäts- und Ethikrichtlinien gemeinsam mit den reproduktionsmedizinischen Verbänden.

 

Arbeitskreis Donogene Insemination e.V. Arbeitskreis Donogene Insemination
http://www.donogene-insemination.de

Der Arbeitskreis Donogene Insemination ist eine Vereinigung von Ärzten, die Behandlungen mit Fremdsperma durchführen und/oder Samenbanken betreiben, Psychologen, Juristen und anderen Personen, die in Ihrem Fachgebiet spezielle Interessen, Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Behandlung mit Fremdsamen haben.Das Ziel des Vereins ist zum einen die Förderung und Wahrnehmung der medizinischen, juristischen und wissenschaftspolitischen Interessen der Ärzte und Wissenschaftler, die Behandlungen mit Fremdsamen durchführen, zum anderen die Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz dieser Behandlungsmethode in Deutschland.

 

Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)
http://www.bvf.de/

Der Bundesverband der Frauenärzte sieht seine Aufgabe wie folgt:
Standespolitik: Koordination und Geltendmachung von Belangen und Forderungen der Frauenärzte.Die damit verbundenen vielfältigen, umfangreichen und zeitaufwendigen Aufgaben werden vom Vorstand und den für Spezialaufgaben berufenen Fachleuten sowie den Landesvorsitzenden und deren Stellvertretern intensiv wahrgenommen.Vertretung der berufsständischen und wirtschaftlichen Interessen gegenüber Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammern, Bundesregierung, Ministerien, Gesundheitsbehörden, internationalen Institutionen, Standesorganisationen, schließlich auch in der Öffentlichkeit.

 

Dachverband Reproduktionsbiologie und -medizin e.V. (DVR)
http://www.dv-r.de/

Ziel, Zweck und Aufgaben des Vereins:
(Auszug aus §2 der Vereinssatzung)
Die Weiterentwicklung der Reproduktionsbiologie und -medizin.

  1. Stärkung der Reproduktionsbiologie und -medizin (RBM) im Sinne einer übergreifenden Tätigkeit durch eine funktionelle und strukturelle Koordination derStärkung der Reproduktionsbiologie und -medizin (RBM) im Sinne einer übergreifenden Tätigkeit durch eine funktionelle und strukturelle Koordination der Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften, Verbände und Sektionen, die sich schwerpunktmäßig mit der RBM beschäftigen oder diese als einen ihrer Schwerpunkte führen
  2. Mitwirkung im legislativen und exekutiven Bereich
  3. Öffentlichkeitsarbeit
  4. Organisation und Durchführung fachübergreifender Kongresse
  5. Lösung wissenschaftlicher, klinischer und struktur- sowie berufspolitischer Fragen der RBM, die übergreifend jedes DVR-Mitglied betreffen und
  6. Aufbau und Organisation eines Fachkompetenznetzwerks, um
  • Richt- und Leitlinien nach internationalen Standards zu erarbeiten,
    ein Qualitätsmanagement zu fördern,
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärztinnen/Ärzten, Biologinnen/Biologen, anderem akademischem sowie nichtakademischem Personal zu fördern und zu koordinieren,
  • die wissenschaftliche Entwicklung zu stärken,
    andesweite Forschungsprojekte und gemeinsame Publikationen zu koordinieren,
  • den wissenschaftlichen und strukturpolitischen Austausch auf nationaler und internationaler, insbesondere auf europäischer Ebene zu fördern,
  • mit wissenschaftlichen Instituten und anderen Organisationen, wie z.B. Selbsthilfegruppen, paramedizinische Vereinigungen u.a. zu kooperieren sowie
  • am Editorial eines oder mehrerer deutschsprachigen(r) Publikationsorgans(e) der RBM und Endokrinologie mitzuwirken.

 

Deutsche Gesellschaft für Andrologie (DGA) Deutsche gesellschaft für Andrologie
http://www.med.uni-giessen.de/dgandrologie/

Die DGA ist eine fachübergreifende medizinische Gesellschaft, die sich schwerpunkt-mäßig mit reproduktions- und sexualmedizinischen Problemen des Mannes auseinandersetzt. Ein weiteres zentrales Gebiet ist der alternde Mann.  Als wissenschaftliche Fachgesellschaft nimmt sie die Interessen der Andrologie wahr und stellt somit eine interdisziplinäre medizinische Spezialität dar. Entsprechend den Statuten der Gesellschaft vertritt sie die Interessen der Andrologie auf den Gebieten der wissenschaftlichen Arbeit, Fortbildung und Standespolitik gegenüber Behörden und Institutionen.  Die Gesellschaft kooperiert mit nationalen Gesellschaften in anderen Ländern. Wissenschaftliches und politisches Anliegen der Gesellschaft ist es, die Kompetenz des Fachgebiets Andrologie zu stärken und seine Fachinhalte zu propagieren.

 

Deutsche Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) Deuschte Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie
http://www.dggef.de/index2.htm

Lt. Satzung ist der Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung, Weiterbildung und Qualitätssicherung auf dem Gebiet der Gynäkologischen Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin. Zur Erfüllung dieses Zwecks kann der Verein insbesondere Einrichtungen unterhalten, die bestimmt sind, die Mitglieder im Sinne des Vereinszwecks zu unterstützen; Fortbildungsveranstaltungen durchführen; die Ärztekammern und Kassenärztliche Vereinigungen, Behörden und andere Einrichtungen des Wissenschaftsbetriebs beraten; Standards entwickeln und verbreiten und die Mitglieder und den Berufsnachwuchs fachlich und beruflich fördern.

 

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
http://www.dggg.de/

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Sie fördert die Forschung und Wissenschaft des Gebiets und garantiert damit die ständige Erneuerung diagnostischer und therapeutischer Richtlinien und Empfehlungen. Die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft werden auf dem Deutschen Kongress für Gynäkologie und Geburtshilfe, der alle zwei Jahre stattfindet, vorgestellt und diskutiert. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe wahrt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber den Gremien des Bundesministeriums für Gesundheit, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Bundesärztekammer, sowie der Öffentlichkeit.

 

Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (DGRM) Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin
http://www.repromedizin.de

Die Gesellschaft widmet sich nicht ausschliesslich den weiblichen Sterilitäts- und Reproduktionsproblemen, sondern erforscht gleichzeitig die Ursachen der weiblichen und männlichen Störungen der Fertilität. Dies geschieht durch eine intensive Kooperation zwischen Humanmedizinern, Veterinärmedizinern und grundlagenorientierten Reproduktionsbiologen.

Ziele:

  1. Förderung des wissenschaftlich-interdisziplinären Austausches und der Forschung auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin und -biologie im Human- und Veterinärbereich.
  2. Förderung der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Reproduktionsmedizin und -biologie in Klinik und Praxis.
  3. Vertretung der Interessen der Reproduktionsmedizin und -biologie gegenüber Fachverbänden, politischen und administrativen Gremien und Förderungsinstitutionen.
  4. Förderung der internationalen Zusammenarbeit auf wissenschaftlichem Gebiet.
  5. Diskussionsplattform darzustellen für ethische und juristische Fragen im Zusammenhang mit neuen Methoden und Techniken in der Reproduktionsmedizin.

 

Deutsches IVF-Register e.V. (D.I.R) 
http://www.deutsches-ivf-register.de